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	<title>Roman &#187; Donna</title>
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		<title>Roman</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 19:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>donna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es sollte doch wohl mit dem Teufel zugehen, wenn er Mareike nicht überzeugen könnte&#8230; Tja, überzeugen wovon? Von einer gemeinsamen Zukunft? Wollte er das wirklich? Hatte er nicht gerade das immer boykottiert?
Martin war sich sicher, dass er jetzt nicht einfach aufkreuzen konnte, um da weiter zu machen, wo sie aufgehört hatten. Er hatte aber eine Idee, eine ziemlich gute sogar&#8230;
 <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/30/roman-36/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
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Martin war sich sicher, dass er jetzt nicht einfach aufkreuzen konnte, um da weiter zu machen, wo sie aufgehört hatten. Er hatte aber eine Idee, eine ziemlich gute sogar&#8230;
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		<title>Roman</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 04:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>donna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Angst. Pure Angst. Und keine Energie mehr, einen klaren und vernünftigen Gedanken zu fassen. Was lief hier ab? In welchem schlechten Film war sie hier gelandet??
Sie ließ sich kraftlos und verzweifelt auf das Bett fallen und war im selben Moment eingeschlafen&#8230;
 <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/30/roman-34/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angst. Pure Angst. Und keine Energie mehr, einen klaren und vernünftigen Gedanken zu fassen. Was lief hier ab? In welchem schlechten Film war sie hier gelandet??
Sie ließ sich kraftlos und verzweifelt auf das Bett fallen und war im selben Moment eingeschlafen&#8230;
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		<title>Roman</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 16:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>donna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was für eine Frau!!! Er sog den Rauch tief ein. Dieser Abend hatte seine ganz eigene Magie&#8230;&#8217;Tja alter Junge, dann sieh mal zu, dass du verschwindest, ehe der Zauber dich zu sehr gefangen nimmt!&#8217;, entschlossen klappte er sein Laptop zu. Gute Bücher wurden nicht an einem Abend geschrieben, das wusste er genau. Er wusste auch, dass er zum Schreiben Ruhe brauchte, besonders wenn es sich zum Ende hinbewegte, wenn alles auf den Punkt genau stimmen musste, glatt, präzise, brillant &#8211; das erwartete sein Lesepublikum, das erwartete er von sich selbst. Wo sollte er aber <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/29/roman-32/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Frau!!! Er sog den Rauch tief ein. Dieser Abend hatte seine ganz eigene Magie&#8230;&#8217;Tja alter Junge, dann sieh mal zu, dass du verschwindest, ehe der Zauber dich zu sehr gefangen nimmt!&#8217;, entschlossen klappte er sein Laptop zu. Gute Bücher wurden nicht an einem Abend geschrieben, das wusste er genau. Er wusste auch, dass er zum Schreiben Ruhe brauchte, besonders wenn es sich zum Ende hinbewegte, wenn alles auf den Punkt genau stimmen musste, glatt, präzise, brillant &#8211; das erwartete sein Lesepublikum, das erwartete er von sich selbst. Wo sollte er aber <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/29/roman-32/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Roman</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 07:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>donna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Ja, ich mir auch&#8230;&#8221;, sinnierte sie.
Der Rachegedanke war ihr noch nie gekommen, auch wenn sie eine Stinkwut auf Martin hatte. Rache war nur für den Moment befriedigend, niemals langfristig. Rache war gemein. Er würde schon genug schmoren, indem er über ihren Verbleib absolut nichts wusste. Martin, Martin, Martin, verdammt!!!!
Sie saß hier mit einem Mann zusammen, den sie erst seit wenigen Stunden kannte und der ihr mit seiner ganzen Art gefiel, weil er so lässig und ruhig war in seinen Bewegungen, dabei wortgewandt und witzig. Ihre Blicke begegneten sich. Er hob die <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/27/roman-22/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ja, ich mir auch&#8230;&#8221;, sinnierte sie.
Der Rachegedanke war ihr noch nie gekommen, auch wenn sie eine Stinkwut auf Martin hatte. Rache war nur für den Moment befriedigend, niemals langfristig. Rache war gemein. Er würde schon genug schmoren, indem er über ihren Verbleib absolut nichts wusste. Martin, Martin, Martin, verdammt!!!!
Sie saß hier mit einem Mann zusammen, den sie erst seit wenigen Stunden kannte und der ihr mit seiner ganzen Art gefiel, weil er so lässig und ruhig war in seinen Bewegungen, dabei wortgewandt und witzig. Ihre Blicke begegneten sich. Er hob die <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/27/roman-22/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Roman</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 19:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>donna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Lachen war befreiend für beide.
&#8220;Und, ist eine Nacht unter Ihrem Dach genehmigt?&#8221;, traute er sich nun zu fragen. &#8220;Unter meinem Dach heißt aber nicht in meinem Bett. Sie können hier auf dem Sofa schlafen.&#8221; Immer noch versuchte sie, auf dem Bildschirm etwas zu entziffern, aber leider ohne Erfolg. &#8220;Trinken Sie noch einen Kaffee mit mir?&#8221; Erleichterung schwang in seiner Stimme mit, das war deutlich zu spüren. Wenn sie vernünftig wäre, müsste sie dankend ablehnen. Zu so später Stunde würde eine weitere Koffeinzufuhr ihre Nachtruhe extrem <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/26/roman-21/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lachen war befreiend für beide.
&#8220;Und, ist eine Nacht unter Ihrem Dach genehmigt?&#8221;, traute er sich nun zu fragen. &#8220;Unter meinem Dach heißt aber nicht in meinem Bett. Sie können hier auf dem Sofa schlafen.&#8221; Immer noch versuchte sie, auf dem Bildschirm etwas zu entziffern, aber leider ohne Erfolg. &#8220;Trinken Sie noch einen Kaffee mit mir?&#8221; Erleichterung schwang in seiner Stimme mit, das war deutlich zu spüren. Wenn sie vernünftig wäre, müsste sie dankend ablehnen. Zu so später Stunde würde eine weitere Koffeinzufuhr ihre Nachtruhe extrem <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/26/roman-21/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Roman</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 14:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>donna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Herrlich, eine ganze Woche lag vor ihr, die sie nach Lust und Laune gestalten konnte. Sie wollte Abstand gewinnen und ihr Gleichgewicht wiederfinden. Zu lange hatte sie sich hinhalten lassen von Martin, der kam und ging, wann es ihm passte. Schmerzliche Erinnerungen stiegen in ihr auf &#8211; ja, es war schade, wenn zwei Menschen nicht zur selben Zeit dasselbe wollten. Sie fühlte sich benutzt &#8211; so einfach war ihre Situation zu beschreiben.
Entschlossen, das Beste aus ihrem Urlaub zu machen, trat sie ihren Heimweg an. Schon von weitem sah sie, dass in ihrer Wohnung Licht brannte und <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/26/roman-19/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich, eine ganze Woche lag vor ihr, die sie nach Lust und Laune gestalten konnte. Sie wollte Abstand gewinnen und ihr Gleichgewicht wiederfinden. Zu lange hatte sie sich hinhalten lassen von Martin, der kam und ging, wann es ihm passte. Schmerzliche Erinnerungen stiegen in ihr auf &#8211; ja, es war schade, wenn zwei Menschen nicht zur selben Zeit dasselbe wollten. Sie fühlte sich benutzt &#8211; so einfach war ihre Situation zu beschreiben.
Entschlossen, das Beste aus ihrem Urlaub zu machen, trat sie ihren Heimweg an. Schon von weitem sah sie, dass in ihrer Wohnung Licht brannte und <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/26/roman-19/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Roman</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 13:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>donna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Helga Thiel war überrascht, als ihr Sohn vor der Tür stand. &#8220;Na, Heimweh?&#8221;, fragte sie und musste sich auf die Zehenspitzen stellen, um ihm einen Schmatzer aufzudrücken. Martin schnupperte den verführischen Duft von »Cajun Tomatoes«, einem leckeren Sommergericht, das es daheim oft gab, wenn es schnell gehen musste. &#8220;Irgendwie schon&#8230;&#8221;, antwortete er und begab sich mit seiner Mutter gleich in die gemütliche große Wohnküche. &#8220;Bleibst du zum Essen? Dein Vater kommt auch gleich, er zieht sich nur schnell um.&#8221; Wortlos nickte er und setzte sich an <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/25/50/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helga Thiel war überrascht, als ihr Sohn vor der Tür stand. &#8220;Na, Heimweh?&#8221;, fragte sie und musste sich auf die Zehenspitzen stellen, um ihm einen Schmatzer aufzudrücken. Martin schnupperte den verführischen Duft von »Cajun Tomatoes«, einem leckeren Sommergericht, das es daheim oft gab, wenn es schnell gehen musste. &#8220;Irgendwie schon&#8230;&#8221;, antwortete er und begab sich mit seiner Mutter gleich in die gemütliche große Wohnküche. &#8220;Bleibst du zum Essen? Dein Vater kommt auch gleich, er zieht sich nur schnell um.&#8221; Wortlos nickte er und setzte sich an <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/25/50/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Roman</title>
		<link>http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/25/48/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 05:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>donna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich nichts. Aber irgendwie war seine Stimmung verdorben. Was war los? Sein Selbstwertgefühl hatte einen nicht unbeachtlichen Dämpfer erhalten: Mareike ohne Vorankündigung weg &#8211; Aufenthaltsort unbestimmt &#8211; die Frau mit dem roten Auto &#8211; mein Gott! &#8211; eine klare Abfuhr. Das war er nicht gewohnt. Zum Teufel mit den Frauen!!! Nun gut, er würde sich zu Hause bei einem guten Whiskey einer weiteren Analyse seiner Lebenssituation unterziehen. Das erschien ihm dringend erforderlich.
Nachdem er sein Auto in die Tiefgarage gefahren hatte, nahm er den Lift in das <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/25/48/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich nichts. Aber irgendwie war seine Stimmung verdorben. Was war los? Sein Selbstwertgefühl hatte einen nicht unbeachtlichen Dämpfer erhalten: Mareike ohne Vorankündigung weg &#8211; Aufenthaltsort unbestimmt &#8211; die Frau mit dem roten Auto &#8211; mein Gott! &#8211; eine klare Abfuhr. Das war er nicht gewohnt. Zum Teufel mit den Frauen!!! Nun gut, er würde sich zu Hause bei einem guten Whiskey einer weiteren Analyse seiner Lebenssituation unterziehen. Das erschien ihm dringend erforderlich.
Nachdem er sein Auto in die Tiefgarage gefahren hatte, nahm er den Lift in das <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2007/08/25/48/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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