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	<title>Roman &#187; Manja</title>
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 11:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> ‚Carlo!’ – Mareike wurde schlagartig bewusst in welcher Gefahr sie sich wirklich befunden hatte. Das Entsetzen, das in ihren Augen aufleuchtete, machte Stefan betroffen. Er fühlte, dass er Mareike mit seinen Fragen an etwas erinnert hatte, das ihr Angst machte. „Du musst es mir nicht erklären, wenn du nicht willst!“, er bemühte sich seiner Stimme einen unbefangenen Klang zu geben, doch Mareike hatte sich abgewendet. Stefan sollte die Tränen nicht sehen, die ihr in die Augen geschossen waren.
Stefan zögerte einen Moment, dann trat er hinter Mareike und legte seine beiden <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/22/entscheidungen-12/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> ‚Carlo!’ – Mareike wurde schlagartig bewusst in welcher Gefahr sie sich wirklich befunden hatte. Das Entsetzen, das in ihren Augen aufleuchtete, machte Stefan betroffen. Er fühlte, dass er Mareike mit seinen Fragen an etwas erinnert hatte, das ihr Angst machte. „Du musst es mir nicht erklären, wenn du nicht willst!“, er bemühte sich seiner Stimme einen unbefangenen Klang zu geben, doch Mareike hatte sich abgewendet. Stefan sollte die Tränen nicht sehen, die ihr in die Augen geschossen waren.
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mareike fand nur langsam in den Tag hinein. Sie hatte schlecht geschlafen. Alpträume hatten sie immer wieder aufschrecken lassen, schließlich war sie froh, dass die Nacht vorüber war. Sie ging zum Fenster und blickte hinaus. Die Nebelwand zog vom Meer aus über die Insel, Unwirkliche Figuren schienen sich aus den Nebelschwaden zu bilden  &#8211; Mareike glaubte das Gesicht Carlos zu erkennen. Nein, es war Julio – doch plötzlich konzentrierten sich die Nebelschleier und sie sah deutlich das Gesicht Michaels vorbeiziehen.
Mareike wandte sich ab, da sie auf allen Gesichtern ein <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/19/entscheidungen-9/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mareike fand nur langsam in den Tag hinein. Sie hatte schlecht geschlafen. Alpträume hatten sie immer wieder aufschrecken lassen, schließlich war sie froh, dass die Nacht vorüber war. Sie ging zum Fenster und blickte hinaus. Die Nebelwand zog vom Meer aus über die Insel, Unwirkliche Figuren schienen sich aus den Nebelschwaden zu bilden  &#8211; Mareike glaubte das Gesicht Carlos zu erkennen. Nein, es war Julio – doch plötzlich konzentrierten sich die Nebelschleier und sie sah deutlich das Gesicht Michaels vorbeiziehen.
Mareike wandte sich ab, da sie auf allen Gesichtern ein <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/19/entscheidungen-9/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 07:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Morgen des 23. Dezember zeigte sich als ein sehr unfreundlicher Tag. Eiskalter Seenebel hatte die Insel in einen dichten grauen Schleier gehüllt. Stefan saß mit Juliane und seinen Eltern beim Frühstück. Immer wieder blickte er aus dem Fenster, in der Hoffnung, dass sich der Nebel lichten und ein Strandspaziergang möglich werden würde. Er musste sich auf irgendeine Weise bis zum vereinbarten Treffen mit Mareike ablenken. Schon in der Nacht war er viele Male das Gespräch mit ihr durchgegangen, hatte seine Worte ausgewählt und seine Erklärungen bereitgelegt.
„Wir müssen noch <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/18/entscheidungen-8/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Morgen des 23. Dezember zeigte sich als ein sehr unfreundlicher Tag. Eiskalter Seenebel hatte die Insel in einen dichten grauen Schleier gehüllt. Stefan saß mit Juliane und seinen Eltern beim Frühstück. Immer wieder blickte er aus dem Fenster, in der Hoffnung, dass sich der Nebel lichten und ein Strandspaziergang möglich werden würde. Er musste sich auf irgendeine Weise bis zum vereinbarten Treffen mit Mareike ablenken. Schon in der Nacht war er viele Male das Gespräch mit ihr durchgegangen, hatte seine Worte ausgewählt und seine Erklärungen bereitgelegt.
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 10:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nur zögerlich ließ Stefan Mareike aus seinen Armen frei. Er wandte sich zu Juliane und beugte sich zu ihr herab um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. „Das ist Mareike – eine ganz, ganz liebe Freundin!“ Mareike hatte nur Stefans letzte Worte verstanden, „&#8230;ganz liebe Freundin!“ ‚So’, dachte sie, ‚ich bin also nur eine ganz liebe Freundin für dich!’ Abrupt drehte sich sich zu ihrem Vater um und sagte unüberhörbar laut, „komm’ lass uns nun endlich nach Hause fahren!“ Herbert Kramer zögerte, „willst du Stefan nicht fragen, wo er wohnt!“ „Nein!“ kam es <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/16/entscheidungen-6/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zögerlich ließ Stefan Mareike aus seinen Armen frei. Er wandte sich zu Juliane und beugte sich zu ihr herab um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. „Das ist Mareike – eine ganz, ganz liebe Freundin!“ Mareike hatte nur Stefans letzte Worte verstanden, „&#8230;ganz liebe Freundin!“ ‚So’, dachte sie, ‚ich bin also nur eine ganz liebe Freundin für dich!’ Abrupt drehte sich sich zu ihrem Vater um und sagte unüberhörbar laut, „komm’ lass uns nun endlich nach Hause fahren!“ Herbert Kramer zögerte, „willst du Stefan nicht fragen, wo er wohnt!“ „Nein!“ kam es <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/16/entscheidungen-6/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 07:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Herbert Kramer stand fast allein in der kleinen Ankuftshalle des Westerländer Flughafens. Einige mit Koffern bepackte Fluggäste liefen an ihm vorbei. Er hielt Ausschau nach seiner Tochter und endlich – Mareike kam durch die Halle. ‚Gut sieht sie aus!’ dachte er mit väterlichem Stolz. Er ging ihr einige Schritte entgegen und als Mareike ihn sah, stellte sie ihre Koffer ab, beschleunigte ihren Schritt und nahm ihren Vater in den Arm. Beide verharrten in inniger Umarmung ohne dass auch nur einer von ihnen ein Wort sagte. Mareike begann leise zu schluchzen, die innere Anspannung fiel <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/14/entscheidungen-5/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herbert Kramer stand fast allein in der kleinen Ankuftshalle des Westerländer Flughafens. Einige mit Koffern bepackte Fluggäste liefen an ihm vorbei. Er hielt Ausschau nach seiner Tochter und endlich – Mareike kam durch die Halle. ‚Gut sieht sie aus!’ dachte er mit väterlichem Stolz. Er ging ihr einige Schritte entgegen und als Mareike ihn sah, stellte sie ihre Koffer ab, beschleunigte ihren Schritt und nahm ihren Vater in den Arm. Beide verharrten in inniger Umarmung ohne dass auch nur einer von ihnen ein Wort sagte. Mareike begann leise zu schluchzen, die innere Anspannung fiel <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/14/entscheidungen-5/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 10:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Guck mal, Papa -  auf fast allen Autos ist ein Weihnachtsbaum!“, stellte Juliane erstaunt fest, als der Wagen mit Stefan, den Großeltern und ihr auf den Parkplatz zur Autoverladung  in Niebüll einbog. „Kann das daran liegen, dass bald Weihnachten ist!“, antwortete Stefan gut gelaunt. Stefan blickte sich um. Erstaunlicherweise standen doch einige Autos auf dem Parkplatz und warteten darauf, dass der Autozug nach Westerland beladen wurde.
„Sind wir denn jetzt bald da?“ Juliane war ganz aufgeregt und ließ die Fensterscheibe des Autos  herunter. „Riech mal, Papa – das <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/13/entscheidungen-4/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Guck mal, Papa -  auf fast allen Autos ist ein Weihnachtsbaum!“, stellte Juliane erstaunt fest, als der Wagen mit Stefan, den Großeltern und ihr auf den Parkplatz zur Autoverladung  in Niebüll einbog. „Kann das daran liegen, dass bald Weihnachten ist!“, antwortete Stefan gut gelaunt. Stefan blickte sich um. Erstaunlicherweise standen doch einige Autos auf dem Parkplatz und warteten darauf, dass der Autozug nach Westerland beladen wurde.
„Sind wir denn jetzt bald da?“ Juliane war ganz aufgeregt und ließ die Fensterscheibe des Autos  herunter. „Riech mal, Papa – das <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/13/entscheidungen-4/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Herbert Kramer stand am Fenster seiner kleinen Wohnung in List auf Sylt. Er schaute hinaus in den klaren Dezembertag. Ein kalter Westwind hatte die Wolken vom Himmel gefegt. Strahlendes Blau schimmerte wie Seide über der Insel, die in diesen Tagen vor Weihnachten längst nicht so überlaufen war, wie während der Sommersaison. An den Stränden nutzten nur  wenige Touristen die momentane Beschaulichkeit der Insel, ließen die Seele baumeln, spürten wie der kalte Wind die salzhaltige Luft auf die Haut und auf die Lippen trug, wanderten durchs Watt oder durch die Dünen  und blickten bei <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/12/entscheidungen-3/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herbert Kramer stand am Fenster seiner kleinen Wohnung in List auf Sylt. Er schaute hinaus in den klaren Dezembertag. Ein kalter Westwind hatte die Wolken vom Himmel gefegt. Strahlendes Blau schimmerte wie Seide über der Insel, die in diesen Tagen vor Weihnachten längst nicht so überlaufen war, wie während der Sommersaison. An den Stränden nutzten nur  wenige Touristen die momentane Beschaulichkeit der Insel, ließen die Seele baumeln, spürten wie der kalte Wind die salzhaltige Luft auf die Haut und auf die Lippen trug, wanderten durchs Watt oder durch die Dünen  und blickten bei <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/12/entscheidungen-3/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen</title>
		<link>http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/11/entscheidungen-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 06:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Juliane kniete auf dem Stuhl und schaute aus dem Wohnzimmerfenster ihrer Großeltern. Es war ein grauer, regnerischer Dezembertag. Dicke Regentropfen klatschten an die Fensterscheibe.
„Wann kommt Papa denn endlich?“, Juliane wartete in der Vorweihnachtszeit immer ungeduldig auf ihren Vater. Stefan hatte täglich eine kleine Überraschung für seine Tochter in der Tasche, um ihr die Wartezeit auf den Heiligen Abend zu verkürzen. Er konnte sich selbst nicht genug um seine Tochter kümmern, das ließ sein verantwortungsvoller Beruf nicht zu, aber er war froh, dass seine Eltern nach dem <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/11/entscheidungen-2/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juliane kniete auf dem Stuhl und schaute aus dem Wohnzimmerfenster ihrer Großeltern. Es war ein grauer, regnerischer Dezembertag. Dicke Regentropfen klatschten an die Fensterscheibe.
„Wann kommt Papa denn endlich?“, Juliane wartete in der Vorweihnachtszeit immer ungeduldig auf ihren Vater. Stefan hatte täglich eine kleine Überraschung für seine Tochter in der Tasche, um ihr die Wartezeit auf den Heiligen Abend zu verkürzen. Er konnte sich selbst nicht genug um seine Tochter kümmern, das ließ sein verantwortungsvoller Beruf nicht zu, aber er war froh, dass seine Eltern nach dem <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/11/entscheidungen-2/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 11:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[neue Wege]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mareike fühlte sich nicht wohl bei dem Gedanken, Michael erklären zu müssen, dass sie über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel nicht arbeiten würde und sich sogar mit dem Gedanken beschäftigte, Teneriffa für immer zu verlassen. Ihrem Vater hatte sie telefonisch schon mitgeteilt, dass sie zu ihm auf die Insel kommen wollte. Sie hatte auch die leise Freude in seiner Stimme bemerkt, als er das Telefongespräch mit seinem gewohnten „bis bald!“ beendete.
Jetzt stand ihr allerdings noch bevor, ihre Pläne Michael zu unterbreiten. Sie wusste, dass sich Michael im Stillen <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/10/sehnsucht-8/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mareike fühlte sich nicht wohl bei dem Gedanken, Michael erklären zu müssen, dass sie über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel nicht arbeiten würde und sich sogar mit dem Gedanken beschäftigte, Teneriffa für immer zu verlassen. Ihrem Vater hatte sie telefonisch schon mitgeteilt, dass sie zu ihm auf die Insel kommen wollte. Sie hatte auch die leise Freude in seiner Stimme bemerkt, als er das Telefongespräch mit seinem gewohnten „bis bald!“ beendete.
Jetzt stand ihr allerdings noch bevor, ihre Pläne Michael zu unterbreiten. Sie wusste, dass sich Michael im Stillen <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/10/sehnsucht-8/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sehnsucht</title>
		<link>http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/09/sehnsucht-7/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 13:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Manja]]></category>
		<category><![CDATA[Romanbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Stefan wusste, dass er noch einige freie Tage beanspruchen konnte. Nach allen Aufregungen, Befragungen und Gesprächen der letzten Tage wäre ein Tapetenwechsel genau das Richtige.
Weihnachten stand vor der Tür und was sprach dagegen, seine Tochter und seine Eltern ins Auto zu packen und über die Weihnachtsfeiertage einen ruhigen Familienurlaub zu verbringen. Für seine Eltern wäre das schon mal ein schönes Weihnachtsgeschenk über das sie sich bestimmt sehr freuen würden, denn sie wussten um die knappe Zeit ihres Sohnes. Für seine Tochter wären gemeinsame Tage mit Vater und <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/09/sehnsucht-7/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan wusste, dass er noch einige freie Tage beanspruchen konnte. Nach allen Aufregungen, Befragungen und Gesprächen der letzten Tage wäre ein Tapetenwechsel genau das Richtige.
Weihnachten stand vor der Tür und was sprach dagegen, seine Tochter und seine Eltern ins Auto zu packen und über die Weihnachtsfeiertage einen ruhigen Familienurlaub zu verbringen. Für seine Eltern wäre das schon mal ein schönes Weihnachtsgeschenk über das sie sich bestimmt sehr freuen würden, denn sie wussten um die knappe Zeit ihres Sohnes. Für seine Tochter wären gemeinsame Tage mit Vater und <a href='http://literatussis.com/blogs/roman/2008/08/09/sehnsucht-7/' rel="nofollow">...weiter</a></p>]]></content:encoded>
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